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Die Netzhautkontrolle erfolgt traditionell durch ein sogenanntest Ophthalmoskop. Dabei erfolgt - nach medikamentöser Erweiterung der Pupille - ein vergrößernder Blick auf den Fundus mit dem Zweck, Schädigungen der Netzhaut (z.B. Risse, Löcher) frühzeitig zu erkennen. Die umgehende Therapie, z.B. durch eine Netzhaut-Laserbehandlung, verhindert oftmals eine spätere Netzhautablösung. Besonders Diabetiker sollten regelmäßige Kontrolltermine einhalten! Heute erfolgt die Netzhautuntersuchung oftmals durch moderne, bildgebende Verfahren wie z.B. OCT oder Optomap.